Im August 2026 hat das Entwicklungsteam von Ethereum (ETH) einen Fahrplan vorgestellt, der über die bisherige hashbasierte Signaturtechnik hinausgeht und ein stärkeres, quantenresistentes Nachweis‑System einführen soll. Der neue Ansatz konzentriert sich nicht mehr auf „Poseidon“, sondern auf zwei Kerntechnologien – „leanXMSS“ und „leanVM“, die gleichzeitig eine vereinfachte Protokollogik und Post‑Quanten‑Sicherheit anbieten sollen. Das offizielle Roadmap von Ethereum strebt das Jahr 2029 an, weist jedoch darauf hin, dass sich der Zeitplan ändern könnte.
Im Post‑Quantum‑Sicherheits‑Bereich wird der bisherige BLS‑Signaturmechanismus durch leanXMSS (Lean eXtended Lightweight Signature Scheme) ersetzt und ein mehrschichtiges Design vorgeschlagen, bei dem Daten und Ausführungs‑Schichten getrennt werden. Besonders soll „leanVM“ als minimaler Zero‑Knowledge‑Virtual‑Machine fungieren und damit die Kosten für quantenresistente Nachweise senken sowie eine Basis schaffen, auf der neue Hashfunktionen angewendet werden können. Das Team betont, dass Nutzer keine Migration ihrer Wallets oder andere Maßnahmen erfordern und die bisherige Benutzererfahrung weitestgehend erhalten bleibt.
Ob Poseidon noch scheitert ist, wurde bislang nicht offiziell bestätigt; jedoch bewertet die Poseidon Cryptanalysis Initiative (PCi) im Zeitraum 2024‑2026, dass hochwertige Hashfunktionen ausreichend sicher sind. Der Prozess hat den Abschlusspunkt „2‑Phase‑End“ bis Dezember 2026 definiert und die endgültige Entscheidung über das Aussturz von Poseidon ist noch ausstehend. Die Ethereum‑Community hebt hervor, dass durch die Einführung neuer Hashfunktionen ein quantenresistentes Wechsel sowie Layer‑1‑verschlüsselungsdesign realisiert werden.
Solche Änderungen sind nicht nur Preis‑Volatilität, sondern auch Infrastruktur‑Risikomanagement relevant. Aus Sicht der koreanischen Investoren bleibt weder „Fork‑Plan“ noch die finale Architektur noch festgelegt, dennoch wird erwartet, dass durch quantenresistente Transformation das Sicherheitsniveau steigen wird. Ethereum bestätigt seine Priorität von Post‑Quanten‑Sicherheit und vereinfachter Protokollogik gegenüber dem Aussturz von Poseidon und betont, dass in der Forschungskonkurrenz neue Hashfunktionen eine wichtige Rolle spielen.