In der Börsenrunde am 16. März hat NeuroMeca die Aktie um 10,28 % auf 23 600 Won pro Aktie gegenüber dem Vortag erhöht und zum Schluss bei 23 600 Won geschlossen. Dies entspricht einer Differenz von 850 Won im Vergleich zur Ausgabe­preis­festlegung des neuemöglichen Aktien (24 550 Won).

NeuroMeca hat am 23. Juli einen Kurs von 24 450 Won pro Aktie festgelegt und insgesamt 3 196 465 neue Aktien ausgegeben. Dabei wurden die Aktien zunächst an bestehende Aktionäre zugeteilt, danach wieder an allgemeine Investoren übergeben – also zuerst anteiligesanteilungs­struktur. Demnach waren 319 6 465 deranteiligesanteilungsgesamt und die Anteiligesanteilung auf 70 %, 15 % und 15 % verteilt zwischen Korean Investment Securities, NH Investment Securities und Samsung Securities.

Die Ausgabe­summe lag bei rund 12 Billionen Won (≈1,2 Milliarden Won) und senkte damit erheblich die finanziellen Belastungen. Besonders für bestehende Aktionäre betrug der Abzugssatz 75,8 % und für allgemeine Investoren 36,4 %. Der Rest blieb bei 49 1 626 Aktien in Form von Restanteiligesanteilung.

Der Kurs fiel nach dem Abschlusser der Ausgabe­preis­festlegung zwar etwas, aber die Differenz zur Markt­preiss war gering. Nach einer kurzen Phase der Unsicherheit (nach 5. März) sank der Kurs auf rund 21 000 Won und stieg am 14. März wieder auf 23 600 Won – ein Indikator für den geringen Verlust von der Ausgabe­preis­festlegung, wenn die Aktien von der Firma erworben werden.

NeuroMeca hat angekündigt, dass das neuemögliche Kapital in Form von 80 Billionen Won (800 Milliarden Won) als Facility‑Funds und 36 5 Billionen Won (365 Milliarden Won) als Operating‑Funds sowie 10 Billionen Won (100 Milliarden Won) als Schuldverschreibungs‑Funds verwendet wird. Die geplanten Mittel sollen in Investitionen, Betriebskosten und weitere operative Ausgaben fließen. Der reale Einfluss der neuen Aktien auf die Nachfrage ist erst nach dem Börsengang zu beurteilen – am 20. und 28. August werden neue Aktien an der Börse gelistet.