Bekt (hier „Vente“) hat am 18. März angekündigt, dass es das bestehende Line‑up an interaktiven Whiteboards (IWB) erheblich ausweitet. Die neu hinzugefügten Größen betragen 75 in, 86 in, 98 in und 110 in – insgesamt 18 Modelle –, die so gestaltet sind, dass sie zu den unterschiedlichen Installationsumgebungen von Schulen bis hin zu staatlichen Einrichtungen, öffentlichen Unternehmen und Forschungsinstituten passen. Damit wird Bekt als Vorreiter in der Technologie‑ und Qualitätsentwicklung im Bereich elektronischer Tafeln wahrgenommen.

Die neuen 18 Modelle verfügen über eine verbesserte Touch‑Leistung und beinhalten patentierte Technologien, die die Benutzerfreundlichkeit gegenüber den Vorgängern deutlich verbessern. Ein Unternehmensvertreter erklärte: „Durch die Hinzufügung dieser Größen wird es möglich, maßgeschneiderte Lösungen für jede staatliche Stelle anzubieten; wir bereiten derzeit Verträge für die Registrierung bei der Bundesbeschaffung und im nationalen Einkaufsportal vor.“ Auf diese Weise hat Bekt mit Patenteintrag, Zertifizierungen, Leistungsnachweise und LCC‑Analysen (Life‑Cycle‑Cost‑Analyse) die Qualitätsprüfung durchlaufen und eine Zulassungsrate von über 20 % erzielt – was den strengen Kriterien der Bundesbeschaffung entspricht.

Geräte, die als „Besteller“ verzeichnet sind, können nach geltendem Recht mit Vergünstigungen in Anspruch genommen werden. Bei Käufen ab einem bestimmten Betrag (z. B. MAF) wird ein zweistufiger Wettbewerbspflicht entfällt. Das bedeutet für Unternehmen, dass sie feste Preisverträge auf Basis der Technologie‑basis halten und damit die Rentabilität stabilisieren können. Darüber hinaus lässt sich über die LCC‑Analyse von Bekt‑Tafeln den Kosten­effekt der gesamten Nutzungsdauer mit 14,2 % des ursprünglichen Preises realisieren.

Durch diese Ausweitung wird Bekt in den öffentlichen Beschaffungskontext schneller eingreifen und im B2B‑Umfeld positive Effekte erwarten. Ein Vertreter erklärte: „Nach der Zulassung werden wir uns auf staatliche Angebote fokussieren und die Umsatz­entwicklung von Produkten mit hoher Rentabilität ausbauen.“ Diese Perspektive deuten darauf hin, dass die öffentliche Beschaffung mehr effiziente Produktwahl und Kostenreduktion ermöglicht.