Der Aktienkurs von Hyundai Motor erreichte heute (21.) um 2 500 Won (0,60 %) unter dem Tag zuvor bei 415 000 Won. Das Unternehmen hat zwar neue Modelle und Produktionslinien geplant, aber die Nohwa-Stopperei traf erneut Schlag.

Hyundai Motor hatte in der ersten Jahreshälfte drei Modelle – Avante, Tusc, Granger – und die Einführung des Genesis SUV „GV90“ geplant. Doch ab 8 Uhr am 21. begannen Vollstreck‑Stoppereien, sodass die Werke in Ulsan, Jeonju und Asan für 16 Stunden geschlossen wurden.

Durch diese Unterbrechungen verzögte sich die Beschaffung von Erstzulieferungen der neuen Modelle sowie deren Kundeneinführung, wodurch das Risiko eines eingeschränkten Effekts wuchs.

Die Aktienkurse von sechs Unternehmen, darunter Yujin (860 k → 760 k), Kyobo (800 k → 740 k), Hwanguk (880 k → 720 k) und weitere, sank unter 750 k. Dies war das Ergebnis einer Annahme, dass die Erwartung eines signifikanten Verbesserungs von Hyundai Motor gering sei.

Die Analysten stellten fest, dass Hyundai Motor in der ersten Jahreshälfte Produktionsengpässe aufgrund von Lieferengpässe und Kostensteigerungen erfahren habe, und dass der Jahresüberschuss im ersten Quartal um 30,8 % gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen sei.

Sie betonen, dass eine verlängerte Stopperei das Wachstum neuer Modelle gefährden könne und dass zusätzliche Produktionsengpässe ein Belastungsfaktor für die Firma darstellen würden.

Mit den Kursanpassungen und Analystenkommentaren hat Hyundai Motor ab dem 21. Produktionssteigerung geplant und neue Geschäftsstrategien. Investoren erwarten weitere Branchenentwicklungen und neue Projekte und beobachten die Volatilität.