Öffentlich – 25. April 2023, die Regierung hat angekündigt, dass der geplante zweite Umzug öffentlicher Einrichtungen in die Region aufgeschoben wird. Die bereits seit langem diskutierte Planung, dass rund 350 Institutionen mit Sitz in Seoul bis zum Jahresbeginn ins Landesgebiet verlegt werden sollen, steht schon im Fokus. In den Entscheidungen wurden zentrale Behörden wie das Finanzministerium, die Industrie- und Handelsbank sowie weitere Banken und Versicherungsinstitute als Kandidaten erwogen – doch diese Einrichtungen betonen intern ihre Priorität, „Beschäftigungsstabilität“ und „Beibehaltung zentraler Talenten“.

Diese Entscheidung hat die Angestellten dazu gebracht, über ihre Arbeits-, Wohn‑ und Kinderbetreu‑Probleme gleichzeitig nachzuden. Besonders in der Generation 2030, bei denen keine Ehepartner vorhanden sind, wird deutlich, dass persönliche Entscheidungen wie Scheidung gleich mit der Arbeit verknüpft werden; einige Institutionen äußerten Bedenken hinsichtlich des möglichen Verlusts zentraler Talenten. Aus diesem Grund prüfen nun die Behörden und ihre Belegungsgruppen die Optionen in Bezug auf das Potential von Rückfragen.

Ein Regierungsbeamter erklärte: „Die Verhandlungen über den Transfer sind noch nicht abgeschlossen, daher hat sich der Termin verschoben“. Er betonte, dass neben dem Aufschub der Entscheidung auch die Notwendigkeit einer kompletten Neugestaltung des Arbeitsumfelds und der Lebensinfrastruktur in ein einzigem Schritt erforderlich sei. Zusammen mit dem von Ministerpräsidenten und Staatssekretärinnen vorgeschlagenen „Kraftwerk für das Bundesverteilungs­system“ soll die Planung eines neuen Auftrags für die Agenturen beenden.

Die Umstellung betrifft die 15 000‑Personen, etwa 15 000 Beschäftigte. Das Thema ist eine wichtige Variable in der politischen und ökonomischen Debatte; es gibt zwar ein Plan, aber die Verteilung von Ressourcen in den Bereichen Arbeits­ und Sozialpolitik bleibt weiterhin das Ziel.