Die vom Staat veröffentlichte Steuerreform für das Jahr 2026 wird kurzfristig zwar nicht wesentlich verändern, aber langfristig große Veränderungen im heimischen Börsenmarkt prognostizieren.

Der Schwerpunkt liegt auf der Einführung einer Abgeltung von Dividenden als Steuer, wodurch Kapital in den Markt fließen wird, und die Unternehmensführung von Aktien wird neu strukturiert.

Erstens: „Life‑Cycle ISA“ – ein persönliches Vermögensverwaltungskonto, das bei Investitionen in börsische Aktien und ETFs steuerfrei 200 Millionen Won Kapitalzufluss ermöglicht. Die jüngere Generation kann 10 % des investierten Betrags als Steuerfreibetrag erhalten, was die langfristige Anlagebereitschaft verstärken soll.

Zweitens: Das Bewertungssystem für Unternehmensaktien wird im Rahmen von Geschäftsführung und Wertschöpfung neu gestaltet. Der Trend zu Aktienrückkäufen, Abschreibungen und Aktiensenkung wird durch ein neues System „Capital‑Management One‑Unified“ verankert. Darüber hinaus könnten die Bewertungsrichtlinien für kleine PBR-Unternehmen über das nationale Niveau hinausgehen und den Eintrag von 1 300 Unternehmen beschleunigen.

Drittens: Steuerliche Anreize werden in den Bereichen Solarenergie, Windkraft, E‑Mobilität, Halbleitern, Kernstoffe und KI (Künstliche Intelligenz) implementiert. Vom Jahr 2027 bis zum Jahr 2036 soll die steuerliche Förderung auf der heimischen Produktionsbasis die industrielle Leistungsfähigkeit stärken.

Viertens: Obwohl der aktuelle KOSPI von den Makro‑Faktoren wie Zyklen, ausländischer Nachfrage und anderen Faktoren schwankt, wird ein alleiniger Einfluss des Steuerplans auf die Index­niveau begrenzt sein. Insgesamt beträgt das gesamte ISA‑Volumen etwa 70 Billion Won, was im Vergleich zum Gesamtmarkt nicht enorm ist.

Schliessend: Die Steuerreform 2026 soll durch hochdividende Unternehmen, kleine PBR-Unternehmen, Banken und börsische ETFs strukturelle Vorteile schaffen und die Marktliquide durch verstärkte Steueranreize erhöhen, mit zweithem Effekten von Liquiditätssteigerung und Renditeverbesserung.