Hyundai Steel und POSCO nahmen an der in Louisiana, Dunnsville stattgefundenen 'HPLS' Industrie-Konferenz teilgenommen und haben die gegenseitige Zusammenarbeit festgelegt.

Der Generalsekretär des Industries- und Handelsministeriums von Hyundai Steel sagte, „Seit den USA 1960 als erste Stahlproduktion gestartet, bietet dieses Projekt die Gelegenheit für beide Länder, über reine Kooperation hinauszugehen und als Partner den weltweiten Markt zu erweitern“, und betonte zugleich, dass es sowohl die technologische als auch die Wettbewerbsfähigkeit der USA und Korea stärken werde.

Der Minister betonte, dass die HPLS-Stahlproduktionsanlage über ein einschrittiges Fertigungssystem verfügt, das von der Rohstoff bis zum Endprodukt in einem Durchgang gefertigt werden kann, wodurch CO₂-Emissionen reduziert und hochwertige strategische Produkte hergestellt werden können. Gleichzeitig kündigte er an, dass mit einer Investition von 5,8 Milliarden US-Dollar (ca. 8 Billionen Won) Hyundai Steel 50%, Hyundai Motor & Kia jeweils 15% und POSCO 20% besitzen wird und die USA-Stahlindustrie aktiv betritt.

Die USA haben im vergangenen Jahr 8,2 Millionen Tonnen Stahl produziert, jedoch importieren sie noch immer mehr als die weltgrößte Menge von über 20 Millionen Tonnen. Dieses Projekt wird voraussichtlich dazu beitragen, dass die USA ihre Stahlproduktion ausbauen und damit Industrie, Unternehmen und Lieferketten eng verknüpfen.

Der Minister forderte, dass die notwendigen Ressourcen zeitnah verfügbar sein sollten und dass Steuern und politische Belastungen minimiert werden, damit die benötigten Ressourcen reiblich beschafft werden können. Er kündigte zudem an, dass die koreanische Regierung aktiv in dieses Projekt einwirken werde. Gemeinsam mit diesen Absicht ist es, eine Win‑Win‑Partnerschaft aufzubauen.