Da der Börsenurlaub unmittelbar bevorsteht, wird die Bewegung des inländischen Marktes besonders beobachtet. Der 24. und 25. ist als Feiertag für den Börnen festgelegt, wodurch eine vorübergehende Marktvolatilität erwartet wird; Investoren sollten ihre Strategien dementsprechend anpassen.
Der Koreanische Aktienmarkt-Forschungsinstitut Kim Dae-jun erklärte in einer Pressekonferenz am 21., dass „außerhalb der öffentlichen Ordnung die Börse gehandelt werden kann und dass makro-ökonomische Unsicherheiten die Aktivität des Handels dämpfen könnten, jedoch ist dafür keine Notwendigkeit.“ Er bewertete das interne Risiko des inländischen Marktes als gering. Außerdem erläuterte er, dass die Volatilitätsindex VKOSPI, der die Volatilität anzeigt, von 95 % im Jahreshöchstegrad auf 44 % gesunken sei und betonte, dass auch die CDS-Prämien, welche das nationale Risiko widerspiegeln, weiterhin stabile sein.
Der Analyst riet, dass bei einer solchen Situation die branchenorientierten Strategien besonders beachtenswert seien, weil sie von einer starken Marktvolatilität profitieren können. Er weist darauf hin, dass insbesondere der Bereich der Halbleiter eine positive Entwicklung zeigt und dadurch ein günstiges Umfeld für Investoren entsteht.
Die inländische Börse wird am 24. und 25. als Feiertag geschlossen, ebenso wie China, Taiwan und Japan dieselben Tagen. Japan hat zudem den 21., 22. und 23. als arbeitsfreie Tage festgelegt.