SpaceX hat nach seiner Börsseintragung am 12. Juni 2024 einen Restriktionszeitraum von 180 Tagen hinter sich gebracht und anschließend 9,115 Mio. Aktien in handelbare Stücke umgewandelt. Dadurch stieg die im Umlauf befindliche Aktienzahl innerhalb weniger Tage mehr als das Doppelte, was nach dem Rekordschluss von $225,64 am ersten Börsseintragungstag einen starken Kursverlauf auslöste.
Am Tag vor der Aufhebung des Lock‑Down fiel der Kurs um 14 % auf den Tiefstufe von 108,27 USD. Am Aufhebungstag stieg er jedoch um etwa 9 % bis 114,92 USD und schloss die Sitzung damit ab. Damit zeigte SpaceX nach seiner Börsseintragung einen starken Kursverlauf, der mit dem sofortigen Verkauf von frühen Investoren und Mitarbeitern verbunden war.
Der CEO Kris Darnet erklärte: „Falls der Kurs unter $50 fällt, werde ich sämtliche Beteiligungen verkaufen, aber bis dahin behalte ich sie.“ Der Investor 2024 $500 k verkaufte in Rand Staints betonte: „Der Kurs müsse auf $130 USD zurückkehren, bevor wir erneut Verkäufe erwägen.“
Philip Lord Bitcoin, CEO des Unternehmens, hob hervor, dass er seit zehn Jahren langfristige Investitionen tätigte und nun nicht verkaufen wolle.
SpaceX plantet anstelle einer einheitlichen Aufhebung des Lock‑Downs, schrittweise über mehrere Monate die Beschränkung zu beenden. Am 8. Dezember soll der Anteil handelbarer Aktien auf 40 % des Gesamtausgabes steigen; die restlichen 60 %, inklusive Musk, werden ab dem zweiten Halbjahr schrittweise freigegeben. Dadurch können Investoren nach der Aufhebung sowohl die Volatilität von SpaceX‑Aktien beobachten als auch die langfristigen Wachstumsperspektiven neu bewerten.