Livsmed (Ticker 491000) hat seine Ergebniszahlen für das zweite Quartal veröffentlicht. Das Unternehmen erklärte, dass die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr im gleichen Zeitraum gestiegen seien. Der durchschnittliche Marktwert für operative Resultate liegt bei 7,1 Milliarden KRW; Livsmed erreichte darüber hinaus ein höheres Ergebnis und zog damit Aufmerksamkeit auf sich.
Der Bericht wies darauf hin, dass die Umsatzerlöse der chirurgischen Robotik-Plattform „Artis“ im zweiten Quartal niedriger als erwartet waren. Tatsächlich betrugen die Erlöse nur 100 Millionen KRW und die Einführung neuer Produkte ergab unerwartete Resultate. Daraufhin sank die Bruttomarge (GPM) bis auf 43 % und die Profitabilitätskennzahlen fielen.
Der Forschungsanalyst Park Jong‑hyeong skizzte mögliche Verbesserungsrichtungen für Artis. Er erklärte: „Artis muss im Vergleich zu dem System ‚Arti‑Essential‘ ein mit einer Verschlussstruktur ausgerüstetes System sein, um Rückmeldungen des medizinischen Personals besser aufzunehmen“, und er sagte, dass das verbesserte Modell ab dem vierten Quartal dieses Jahr verkauft werden soll und damit positive Auswirkungen auf den Umsatz hat.
Der Aktienkurs von Livsmed sank kurz vor der Ergebnisveröffentlichung. Im Vergleich zum Vortag war er um 3,16 % gesunken und fiel auf 45.900 KRW. Das börsennetz „Daolto“ erwähnte die Fortschritte des Starke‑Robotik-Plattformes und erklärte: „Die von der Gesellschaft für Robotik-Technologie veröffentlichte Struktur benötigt Genehmigungen für die anfängliche Installation“, und prognostizierte, dass die Genehmigung im Dezember dieses Jahr erfolgen wird. In diesem Kontext behielt Daolto seine Position, dass es das Jahresumsatz auf 331 Milliarden KRW prognostiziert und damit eine Kurssteigerung erwartet.