Am 21. zeigte der heimische Markt nach einem leichten Anstieg am Vorabend ein Abschwächs; sowohl KOSPI als auch KOSDAQ verzeichneten einen Abwärtstrich. Der KOSPI sank um 92,63 Punkte (≈1,35 %) auf 6 759,95, während der KOSDAQ um 16,84 Punkte (≈2,00 %) auf 824,05 fiel.

Dieser Rückgang folgte dem Anstieg des Vorabends und zeigte im Vergleich zum vorherigen Handelstag eine große Volatilität. Am 20. schloss der KOSPI bei 6 852,58 nach einem Anstieg um 381,41 Punkte (5,89 %) und der KOSDAQ endete an 840,89 nach einer Aufwertung von 16,43 Punkten. Doch am 21. fiel die Eröffnung um 16,84 Punkte niedriger als das Schlusskurs des Vorabends und rutschte unter die Marke von 840.

Der starke Rückgang des KOSPI wird als Ergebnis der Schwäche im US-Staatsanleihemarkt und bei großen Aktien interpretiert. Am 19. wurde ein Abwärtsschwung in den Abwärtskurs ausgelöst, während am 20. die Aufwärtsbewegung aktiviert wurde und die Trendrichtung sich für zwei Tage stark veränderte. Solche Marktunsicherheit kann durch programmatische Maßnahmen zur Stabilisierung des Marktes gemilder werden.

Als der KOSPI am 19. um 5,80 % zurückging und bei 6 471,17 schloss, bewegte sich der heimische Markt stark. Dieser Rückgang absorbiert einen Teil des Anstiegs vom vorherigen Handelstag und zeigt, dass die heimischen Märkte nach einer großen Schwankigkeit weiter schwanken. Sowohl KOSPI als auch KOSDAQ können mit nur den Eröffnungskursen am 21. das Gesamtgeschehen nicht eindeutig bestimmen; dennoch bedarf der Markt in einem Abwärtstrich Anpassungen.