Digitale Großschule verzeichnet in der heimischen Bildungsbranche einen raschen Aufstieg durch ihr „Spitzenkandidat“ Programm. Wie im vergangenen Jahr erfahrene, hat sich ein Student des ersten Jahres einer Universität in Seoul namens Lee Mo über eine Re-Integration-Stunde weiterentwickelt; er demonstrierte damit, dass das Programm von Digitale Großschule neue Maßstäbe im Bildungssektor setzt.
Das Kernkonzept des Programms besteht darin, ein „Auswahlkurricul“ einzuführen, bei dem die Studierenden selbst entscheiden können, welche Lernpfad sie verfolgen wollen. Von den 160 000 Studierenden werden etwa 0,7 % (1170 Personen) für das Programm ausgewählt; die Kapazität beträgt ca. 800 Teilnehmer. In diesem Rahmen wählt Digitale Großschule ausschließlich die Besten unter den Studierenden aus und maximiert damit die Wirkung des Lernens.
Im Bereich der Infrastruktur ist ein 24‑Stunden‑Sicherheits-Management-System vorhanden: von 6 Uhr morgens bis 23 Uhr abends wird das „Quanten‑Library“ – eine Café‑artige Leseumgebung – betrieben, welche den Studierenden Komfort und Konzentration zugleich bietet. Zusätzlich sind die Ein‑Personen‑Zimmer mit zwei Zweipersonen‑Zimmer verknüpft, sodass persönliche Unabhängigkeit gewahrt bleibt, während gemeinschaftlicher Alltag ermöglicht wird.
Die Dienstleistungen von Digitale Großschule verbinden „Hotel‑Standard“ Pflege und ein erstklassiges Lernumfeld. Die Bildungs- und Sportinfrastruktur verfügt über modernes Equipment und Trainingsgeräte, sodass die Studierenden in optimales Zustände für das Lernen bleiben. Diese Struktur ist als Re‑Modelling des alten Schulzimmers mit vier Stockwerken neu erschaffen worden.
Bildungsakteure bewerten den „Premium“ Management von Digitale Großschule als ein Katalysator für die Erhöhung der Markenreputation und schätzen eine Expansion von großen Bildungseinrichtungen voraus. Diese Innovation wird in dem Bildungsmarkt als „Mega‑Study“ bezeichnet, wobei sie zusammen mit der Förderung exzellenter Studierenden das industrielle Wachstum ankurzt.