Yonju hat im September-FOMC-Gipfel die Referenzzinsen um 0,25 %p erhöht und sie in der Spanne von 3,75 % bis 4,00 % neu festgelegt. Diese Entscheidung stützt sich auf die Einschätzung, dass die US‑Wirtschaft robust wächst und die Inflationserhöhungsdruck weiterhin stark ist; Yonju hat auch die Möglichkeit weiterer Erhöhungen in Aussicht gesetzt.
Nach dem Gipfel wurde die Entscheidung von Wall Street als Maßnahme zur Inflationsstabilisierung bewertet, und der Markt betonte die Möglichkeit einer weiteren Erhöhung im laufenden Jahr sowie das Aufrechterhalten des aktuellen Niveaus in den kommenden Jahren.
Die Marktreaktion war unmittelbar. Der US‑S&P 500-Index fiel um 0,45 % auf 7 551,8 und der Eurostoxs‑600-Index stieg vorübergehend, wurde jedoch als Signal für gelockene Inflationslasten interpretiert.
Der Dollar erreichte 100,31 und stieg um 0,70 %; der Yen und der Euro zeigten ebenfalls Veränderungen.
Die US‑Bundesschulzinsen (10‑Jahre) stiegen um 5 bp und erreichten 5,02 %; die deutschen und japanischen Zinsen wurden leicht angepasst, während der koreanische CDS ohne große Schwankungen erhalten blieb.
Die Prognose von Yonju über Erhöhungen hat verschiedene Schichten in der Finanzwelt einflossen. In den Aktienmärkten wird die Verbindung zwischen Aktien und Zinsen als beschränkt betrachtet, aber Unternehmen und Banken sind im Fokus auf ihre Kosten.
Es ist auch Analyse, dass die Vermehrung der Unternehmenszinsen mit A‑I‑Verknüpften nicht größer wirkt als die Inflationsprognose.)