Samsung Electronics und SK Hynix haben seit August bis Oktober jeweils große Stücke eigener Aktien zurückgekauft. Der Gesamtbetrag der Rückkäufe betrug etwa 46,5 Billionen Won, was 1,7‑mal so hoch wie die Nettoveräuufe ausländischer Investoren (26,6 Billionen Won). Durch diese Käufe stieg der KOSPI-Index kurzfristig um 0,4 %. Nach Abschluss der Aktienrückkäufe sinkten jedoch in den zehn nachfolgenden Handelstagen die Rückkaufbeträge auf etwa 60 % der Nettoveräuufe ausländischer Investoren und fiel der KOSPI um 17,4 %.

Der zentrale Faktor, der die tatsächliche Preisbewegung beeinflusst hat, ist die Ungewissheit bezüglich der Rentabilität von KI‑Unternehmen. Der Forscher analysierte, dass steigende US‑Zinsen und Energiepreise sowie die September‑CPI-Veröffentlichungen Belastungen für die KI-Branche darstellen und dadurch KOSPI um 7,6 % stark fielen und das Vertrauen in die Gewinnprognosen von Halbleiterfirmen im kommenden Jahr abkamen.

Die Rückkäufe eigener Aktien konnten zwar ausländische Veräuufe etwas absorbieren, verhinderten jedoch nicht vollständig den Preisdruck. Insbesondere bei der neuen Rückkaufphase von SK Hynix zeigte sich ein großer Preisabfall durch die Bedenken bezüglich der Rentabilität von KI‑Investoren und damit verbundenen Cash‑Flow-Problemen. Daher ist es wichtig zu beurteilen, wie ausländische Veräuufe von den neuen Rückkäufen absorbiert werden können; bei Samsung Electronics wird die Bewertung ab dem Zeitpunkt des erneuten Rückkaufprogramms im Januar eines Jahres als kritisch angesehen.

Abschließend betonte der Forscher, dass die Ankündigung einer Aktienrückkäufe zwar kurzfristig Kursschwankungen beeinflussen kann, aber das Abschwellen der Rentabilität von KI und das Wiederherstellen von Vertrauen in die Speichergewinnprognose noch ungewiss bleiben. Diese Botschaft dient als Warnung für Investoren, die auf ein dauerhaftes Wachstum des Halbleitersektors hoffen.)