Die Ergebnisse einer Befragung unter den sogenannten „5060-Generationen“ zeigten, dass die Mehrheit der Teilnehmenden die vorhandene Art der Gesundheitsvorsorgehen nicht als ausreichend empfindet. Besonders betont wurde, es sei nötig, systematischere Vorsorgestaltungen für plötzliche Erkrankungen und langwierzige Erkrankungen zu entwickeln.
Bei einer weiteren Befragung stellte sich heraus, dass 61 % der 50‑jährigen die Aussage „Ich habe gegenwärtig keine ausreichende Gesundheitsvorsorge“ gemacht haben. Dies weist darauf hin, dass bestehende Versicherungs- und Krankenversicherungssysteme nicht genügend auf individuelle Lebenssituationen und Krankheitsrisiken eingehen. Folglich wurde das Bedürfnis nach maßgeschneiderter Versicherungslösung betont.
Die Befragung zeigte ebenfalls auf, dass die Nutzung von Gesundheits‑ und Smart‑Health‑Technologien zur Schaffung eines umfassenden Gesundheitssystems notwendig sei. Durch die Kombination von versicherungsgestalteten Produkten mit digitalen Plattformen könne man im Bereich der Prävention, Diagnostik und Behandlung die Effektivität erhöhen.
Abschließend betonte das Forschungsprojekt, dass es sich um urheberrechtlich geschützte Literatur handelt, welche durch die Urheberrechte geschützt ist. Jegliche unautorisierte Vervielfältigung, Kopien, Verteilung oder Weitergabe von der Arbeit sowie deren Nutzung im Rahmen von KI‑Modellen sei verboten und kann zu rechtlichen Konsequenzen führen.