IBK Investment Securities bewertete am 10. Tag, dass durch die Probleme von Starbucks Korea das Ergebnis von I‑Mart im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahres gleichen Quartals deutlich sinken könnte. Das Unternehmen setzte den Zielpreis auf 100 000 Won und hielt seine Kaufempfehlungen unverändert.

Die konsolidierte Umsatzentwicklung von I‑Mart im dritten Quartal stieg um 4,6 % auf 7,741 Billion Won, während das Ergebnis um 15,1 % zurückging auf 128,5 Milliarden Won. Im Vergleich dazu sank der konsolidierte Umsatz des zweiten Quartals um 1,8 % auf 6,915 Billion Won, wobei der Verlust im selben Jahr bei 43 Milliarden Won lag – so berichtet die Studie.

Der Analyst von IBK Investment Securities, Nam Sung‑hyun, erklärte: „Die Hauptursache für die Abschätzung des dritten Quartals liegt in der Schwächung der Rentabilität von Starbucks Korea.“ Er fügte hinzu: „Aufgrund der mit Starbucks Korea verbundenen Probleme sinkt die Kundenzufriedenheit kontinuierlich, wodurch die Fixkostenbelastung steigt und die Unternehmensrentabilität zurückgeht.“ Er wies darauf hin, dass das Ergebnis von Starbucks Korea im vergangenen dritten Quartal bei 60 Milliarden Won lag, während er für den gleichen Zeitraum dieses Jahres einen Verlust von 24,2 Milliarden Won prognostiert. Folglich wird der Beitrag des Ergebnisses von I‑Mart um rund 82,4 Milliarden Won sinken.

Nam Sung‑hyun wies darauf hin, dass kurzfristige Ergebnisverbesserungen schwer vorherzusagen sind, jedoch die Möglichkeit besteht, dass durch eine Erhöhung der Produktionskapazität Preisdruck sich löst und neue Geschäftsmöglichkeiten durch Expansion von Standorten langfristig positive Effekte haben könnten.“Er betonte zudem, dass die Gründe für den Ergebnisrückgang begrenzt sein dürften.“ I‑Mart versucht, die Auswirkungen der Starbucks-Korea-Entführung auf das Ergebnis zu minimieren, indem es seine Kundenbindungsprogramme stärkt und digitale Marketingmaßnahmen ausbaut.