Am 10. (Heunji-Zeit) laut Bloomberg-Berichter zufolge äußerte sich NVIDIA-Chefsekretär Jensen Huang auf der in San Francisco stattfindenden Goldman Sachs Technology Conference mit den Worten: „Cybersecurity hat eine hohe Wahrscheinlichkeit, das nächste Kernbereichs der KI zu sein.“ Er betonte, dass mit dem Fortschritt der KI‑Modelle die Automatisierung von Programmieren beschleunigt wird und dadurch die Geschwindigkeit, mit welcher Schwachstellen ausgenutzt werden können, steigt; ebenso die Geschwindigkeit, wie man Patches einsetzt, ebenfalls stark zunimmt. Damit verändert sich die gesamte Cybersecurity-Branche.
Huang erklärte: „Wo ist der bessere Weg als das Schaffen von Problemen?“ Er skizzierte ein Modell, in dem KI nicht nur Bedrohungen erzeugt, sondern gleichzeitig den Nutzen steigert. Ihm zufolge gibt es verantwortungsvolle Wege, um KI auszuführen; es gibt auch riskante Wege, die man meiden sollte. Das betont, dass der Einsatz von KI im Datenzentrum weiter zunehmen wird und investoren dies bestätigen sollen.
Huang widersprach dem „Schnell‑Handel“-Diskurs in Bezug auf HuggingFace: NVIDIA hat kürzlich eine Open‑Source‑KI‑Model-Share-Plattform namens Hugging Face für 13 Billionen Dollar (etwa 1,75 Billionen Euro) erworben. Er erklärte: „Wir investieren ein wenig Geld, um mehr zu verdienen; das ist kein Schnell‑Handel.“ Und er betonte, dass man nicht nur den Besitz von Daten, sondern auch die Investition in diese besitzt. Diese Aussagen verknüpfen KI, Cybersicherheit und die strategische Investition des Unternehmens zugleich.