Bargeld 10 %↑ – Beschleunigung der KI‑Investition

Der Leiter des ETF-Operations-Teams von Kiwum Investor, Dongjun Oh, schlug in einem Interview mit Korean Economic Daily vor dem Hintergrund, dass die Marktvolatilität zunehmend zugen. Er forderte eine Erhöhung des Bargeldanteils auf 5 %–10 %, um Investitionschancen zu sichern. Dabei betonte er, dass es wichtig sei, Bargeld durch sichere Anlagen wie Anleihen und Gold einzubringen und so Bargeldzuflüsse zu generieren – ein Ansatz, der aus seiner Sichtweise heraus die Erhöhung des Bargeldanteils rechtfertigt.

In einer Pressekonferenz in Seoul am 19. zeigte Oh, dass die mittelfristige Expansion des KI‑Sektors weiterhin realistisch sei, zugleich aber die Marktunsicherheit beständig bleibe. Daraufhin rät er Anlegern, angesichts der Volatilität Bargeld zu erhöhen und dadurch Investitionschancen auszudehnen.

Er betonte ferner, dass Investitionen in KI‑Beteiligungen nicht bloß auf technologische Entwicklung beschränkt seien, sondern ein wesentlicher Bestandteil einer stabilen Finanzverwaltung und Risikostreuung seien. Er sagte, wenn Bargeld erhöht werde, könne man selbst bei rapiden Marktveränderungen flexibel reagieren und Anlegern zusätzliche Wachstumschancen bieten.

Zum Schluss wies Oh aus, dass er die KI‑Infrastruktur und Hardware‑Sektors als zentrales Feld sieht und prognostiziert, dass die Strategie der Bargeldzuteilung für zukünftige Investitionsleistungen positiv einwirken werde. Er schloss das Interview mit den Worten: „Durch eine Erhöhung des Bargeldanteils kann man Investitionschancen sichern.“