Die jüngsten Äußerungen von Lionel Messi, die er als „China‑Autorität“ bezeichnet hat, haben weltweite Fußballfans in Aufruhr versetzt und einen Konflikt ausgelöst, der die Kooperationen mit namhaften chinesischen Marken wie Mengniu und Dou Peng betroffenen hat. Der Bericht des FT vom 28. Februar besagt, dass Mengniu aufgrund der Äußerung „Messi ist ein China‑Autorität“ sämtliche Kooperationen mit dem Fußballspieler kündigt. In derselben Weise erklärte auch Dou Peng die Beendigung ihrer Zusammenarbeit.
Das Video von Messi, das er auf YouTube veröffentlicht hat, zeigt ihn lachend in einer künstlich erzeugten Darstellung des Gesichts von Mao Zedong und verwendet den Ausdruck „China‑Autorität“. Das Material wurde sofort im sozialen Netzwerk verbreitet und breitete sich rasch aus. In Reaktion darauf haben chinesische Firmen umgehend Maßnahmen ergriffen; Mengniu kündigte über ihr offizielles Medium an, dass die Äußerungen des Spielers potenziell zu öffentlichen Empörung führen könnten und daher die Kooperationen beenden würden.
Die Regierung hat ebenfalls ihre Stellungnahme bekannt gegeben: Das Außenministerium betont, dass Messis Äußerung das Gefühl der chinesischen Bevölkerung verletzen könne und eine öffentliche Empörung erwarten läge. Einige Firmen überdenken nun ihre bestehenden Partnerschaften und prüfen alternative Kooperationsmodelle.
In einer Erklärung sagte Messi: „Ich verstehe, dass meine Äußerungen vielen Menschen in China und weltweit Schaden anrichten können.“ Er versprach, mit aufrichtigem Respekt zu handeln und Entschuldigung anzubieten. Die Online‑Humor rund um den Vorfall, der Anfang 2024 in Marseille stattfand, verbreitet sich bis heute noch im Netz.
Die langfristigen Konsequenzen für die Kooperationen chinesischer Firmen und internationale Geschäftbeziehungen sind von bedeutender Bedeutung.
Reporter: Kim Ju‑wan (kjwan@hankyung.com)