SK Ocean Plant (Aktiengesellschaft) gab bekannt, dass die tatsächlichen Ergebnisse für die zweite Hälfte des Jahres 2024 im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres einen Rückgang aufweisen und gleichzeitig die Rentabilität weiterhin hoch bleibt mit einer Gewinnmarge von 11,3 %. Das Unternehmen prognostiziert, dass aufgrund der Verzögerung von Offshore‑Windkraftprojekten in Korea und dem begrenzten Vorrat an neuen Aufträgen die Umsätze und Gewinne im kommenden Jahr zurückgehen werden.

Laut den Analyseberichten hat SK Ocean Plant für die zweite Hälfte des Jahres 2023 nach verbindlichen Kriterien einen Umsatz von 170,48 mrd. Won (29,1 % weniger als im Vorjahr) und einen operativen Gewinn von 19,344 mrd. Won verzeichnet, was auf ein mögliches Rückgang der Umsätze und Gewinne seit dem zweiten Halbjahr hinweisen könnte, da die Abschlusszeiträume großer Offshore‑Windkraftprojekte wie Daeman Power und Pengmiao sich anpassen. Ohne die kleinen Tanker wurden jedoch von 2028 an voraussichtlich große Aufträge und Offshore‑Windanlagen als Umsatz erkannt.

Ein Unternehmensvertreter kommentierte, dass die Verzögerung von Offshore‑Windkraftprojekten den Auftragsakquise einschränken und damit zukünftige Umsatz- und Gewinnentwicklung beeinträchtigen könne, daher müsse man die aktuelle Lage klären und die Entwicklung der inländischen Projekte vorantreiben. Er betonte zudem, dass der erste Auftrag in Europa ein Hinweis auf eine Ausweitung über nationale Grenzen sei, und zeigte sich optimistisch hinsichtlich möglicher weiterer Aufträge im Laufe des Jahres.

SK Ocean Plant sieht für die erste Hälfte des Jahres 2024 an kontinuierlich zunehmende neue Auftragsvergabe vor, insbesondere im Segment der Schiffs‑ und Kreuzfahrten mit einer wachsenden Nachfrage nach Ersatzteilen. In diesem Kontext bewertet das Unternehmen positiv die breitere Ausweitung von Offshore‑Windkraftprojekten.

(Artikel geschrieben von Kang Kyung‑ju, Reporter bei Hankyungdotcom)