Letzten Montag (31. Oktober) im White House wurde die Rede der US-Federal Reserve-Notenbankpräsidentin gehalten; vor dieser Ankündigung hat Präsident Donald Trump erklärt, dass „die Leitzinsen des Landes derzeit zu hoch sind“ und erneut betonte, dass eine Senkung auf das weltweit höchste Niveau erforderlich sei. Er äußerte Bedenken hinsichtlich der geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen der Fed und argumentierte, die Inflationsgefahrene zu verringern; er widerlegte die Beziehung zwischen Wirtschaftswachstum und Inflation.

Präsident Trump sagte, dass „Wachstum und Wachstum nicht die Ursache von Inflation sind und wenn wir wirtschaftlichen Erfolg haben, gibt es keinen Grund, die Zinsen zu erhöhen“. Er betonte vielmehr, dass in vielen Fällen eine Senkung der Zinsen nötig sei. Diese Äußerung erfolgte vor dem geplanten FOMC-Meeting am 15./16. September; der Vorsitzende Präsident der Fed hatte im letzten Monat auf einer Eisenhower-Hall-Macht die Position vertreten, „Sollte die Inflationsdruck nicht abnehmen, werden wir keine Zinserhöhungen ankündigen“.

In der Finanzwelt wird die Spannung zwischen dem ehemaligen Präsidenten des White House und der Fed seit Jahren ausgehend von den früheren Entscheidungen, nun wieder zunehmen. Die Auseinandersetzung mit der Unabhängigkeit der Fed und der Wirtschaftswachstum betont die potenzielle Einflussnahme der Zinssenkungsdebatten als einen wichtigen Faktor für die Volatilität des Finanzmarkts.

Insgesamt betont Präsident Trump die US-Wirtschaft und globale Inflationsbewegungen und unterstützt erneut die Richtung der Zinssenkung, die die Fed vorschlägt. Solche Äußerung schafft Unsicherheit auf den in- und ausländischen Finanzmärkten und könnte die Debatte über zukünftige Politikentscheidungen erweitern.